Ja ich brings dir, war meine schlichte Antwort. éHatte er das nun absichtlich vergessen? Nein, so einer ist er nicht.’ Ich öffnete langsam die Tür und streckte meinen Kopf hindurch.
Er saß noch in der Badewanne, sodass ich nur seinen gutgebauten, muskulösen Oberkörper sah. Trotz des eingeschränkten Einblicks durchströmte meinen ganzen Körper wieder dieses komische Kribbeln. Ich konnte auch nicht verhindern wieder rot zu werden, wie es mir so oft passierte in letzter Zeit. Er schmunzelte nur. Ich warf ihm das Handtuch zu und er trocknete sich gemächlich ab. Als er aus der Badewanne stieg, hatte er sich das Handtuch umgebunden und ich kam wieder hereingetreten. (weiterlesen…)
Man hört ja immer wieder oft, dass das erste mal nie besonders schön sei und eher schmerzhaft, aber mit ihm würde ich sicher zur Ausnahme werden, die die Regel bestätigt.
Nach dem Frühstück ging er ins Bad. Ich konnte einfach nicht widerstehen und schaute durchs Schlüsselloch, um ihn zu beobachten wie er sich auszog. Als nun seine Boxershort zu Boden gefallen war, drehte er sich etwas und sein steifer Schwanz kam zum Vorschein. Leider schlüpfte er auch schon in die Badewanne und der schöne Anblick war dahin. Ich legte mich wieder ins Bett und ruhte mich noch etwas aus, bis er plötzlich nach mir rief. Ehm Sex Schlampe, könntest du mir vielleicht mein Handtuch geben? Es hängt noch in meinem Zimmer an der Heizung. (weiterlesen…)
Das Erste was ich sah, waren seine strahlenden braunen Augen. Ich setzte mich langsam auf und er stellte mir ein Tablett mit einem leckeren Frühstück aufs Bett.
Ich wurde wieder rot und sagte. Du bist so süß. Er wurde nun ebenfalls rot und setzte sich zu mir aufs Bett, um gemeinsam mit mir zu frühstücken. Wir sprachen wieder über alles Mögliche, kamen auch das erste Mal auf unser eigentliches Lieblingsthema, über das wir uns im Internet schon Ewigkeiten unterhalten hatten, nämlich Sex. Wir beide waren noch Jungfrauen, kannten uns aber eigentlich theoretisch sehr gut damit aus. Ich hatte das Gefühl das er der Richtige wäre, um endlich dieses Ereignis zu erleben und auszukosten. (weiterlesen…)
Natürlich nicht, komm her. Bei diesen Worten schlug ich ihm die Bettdecke auf und lies ihn sich darunter kuscheln. Wir legten uns Rücken an Rücken zueinander.
Ich konnte jedoch nicht so richtig einschlafen. Mir gingen all diese schönen Dinge durch den Kopf, die er mir bereitet hatte an diesem Tag und ich grübelte, was wohl noch kommen würde. Ich drehte mich zu ihm hin, umarmte ihn und streichelte seinen Bauch. Ich glaube ihm gefiel es und er hat es gespürt, auch wenn er schon am schlafen war. Langsam beruhigten sich meine Gedanken und ich schlief, ihn in meinen Armen haltend, ein. Ich weis nicht, ob ich es nur geträumt habe oder ob es wirklich der Geruch von Kaffee war, den ich im Unterbewusstsein wahrnahm, allerdings wurde ich bald darauf mit einem sanften Kuss auf meine Stirn geweckt. (weiterlesen…)
Es war wirklich zauberhaft, wie viel Mühe er sich für mich gemacht hatte, er erinnerte sich sogar an die Tatsache, dass ich mal eine pfälzische Spezialität unbedingt probieren wollte, nämlich Saumagen.
Während des Essens trafen uns unsere Blicke immer wieder. Neckisch begann ich langsam an seine Wade mit meinem Fuß zu streicheln, was er mir mit einem süßen Lächeln dankte. Als sich der Abend nun dem Ende zuneigte, machte er das Bett für mich fertig und legte sich auf eine Luftmatratze zum schlafen. Irgendwie wurde mir das etwas unwohl, ihn so auf dem Boden schlafen zu lassen und flüsterte ihm zu. He, komm ins Bett, ist doch groß genug und viel gemütlicher. Ok, wenn dir es nichts ausmacht Sex Schlampe. (weiterlesen…)
Frisch und neu gekleidet trat ich aus dem Bad und sah auf die geschlossene Tür in Richtung Esszimmer. Langsam öffnete ich diese und sah wie er im Kerzenschein mit einem reichlich gedeckten Tisch auf mich wartete.
Er führte mich zu meinem Platz, schob mir den Stuhl wie ein richtiger Gentleman zu. Ich errötete förmlich, daraufhin flüsterte er mir nur ins Ohr. Du weist doch, musst nicht rot werden. Als er sich gegenüber von mir hinsetzte, sah ich seine strahlenden, liebevollen Augen und mein Körper begann sofort wieder an zu kribbeln und ich wurde wohl noch einmal viel röter als ich es schon war. (weiterlesen…)
Sex Schlampe was machst du denn da!?. Wir verbrachten einen wunderschönen Tag zusammen und kamen erst gegen Abend bei ihm zu Hause an.
Eigentlich dachte ich, seine Eltern würden mich jetzt empfangen und mich kennen lernen wollen, aber niemand war zu Hause. Er meinte seine Eltern wären in Urlaub gefahren und wir wären die Tage über ganz alleine und könnten anstellen was wir wollen. Er zeigte mir die Wohnung und sagte ich solle mich wie zu Hause fühlen. Während er in der Küche etwas zu Essen für uns vorbereitete, ging ich ins Bad und duschte mich erst einmal, es war ein heißer Tag gewesen. Als ich mich langsam entkleidete, merkte ich das meine Hotpants, die ich mit Vorliebe trug, schon ganz nass geworden war und dies nicht nur wegen der Hitze. (weiterlesen…)
Wieder durchströmte mich dieses Kribbeln am ganzen Körper, wie ich es schon so oft bekam, wenn ich an ihn dachte und im Internet solche wundervollen, auch wirklich teilweise sehr erregenden Gespräche mit ihm geführt hatte.
Er nahm meine Tasche und ging mit mir in die Tiefgarage zu seinem Auto. Wir redeten über dies und das, einfach alles Mögliche, um uns noch näher kennen zu lernen. In der Stadt bummelten wir durch die Fußgängerzone. Ich spürte, dass er etwas nervös war und versuchte dies zu überbrücken und ihn zu lockern, indem ich meinen Arm und seine Hüfte legte und ihm einen Kuss auf die Wange drückte. Sofort schoss es mir durch den Kopf. (weiterlesen…)
Mit einem seligen Lächeln schlief ich dann ein. Nun war es endlich soweit, Hauptbahnhof Mannheim, hier sollte ich aussteigen, hatte er gemeint. Schnell die Tasche gepackt und raus aus dem Zug.
Hoffentlich finden wir uns hier, ist ja doch ein großer Bahnhof. Als ich ausstieg, fühlte ich mich etwas ängstlich und verlassen. Ich verzweifelte daran, ob er wirklich kommen würde. Urplötzlich hörte ich eine sanfte Stimme hinter mir sagen. Sex Schlampe bist du es? Ich drehte mich um und dann stand er da mit einem Straus roter Rosen und lächelte mich an. Langsam kam er auf mich zu, sah mir mit seinen braunen Teddybär Augen tief in meine, gab mir diesen wundervollen Straus und küsste meine Wange zur Begrüßung. (weiterlesen…)
Oh Ihr Körper verkrampfte und im anderen Moment schüttelte es sie förmlich und sie sank vornüber auf meine Brust. Als mein Schwanz aus ihr heraus glitt, spritzte ich ihr meine volle Ladung in hohem Bogen auf den Hintern. Sie jaulte leise auf.
Schwer atmend lagen wir eine lange Zeit aufeinander. Dann setzte sie sich wieder auf und schaute mich mit einem seltsamen Gesichtsausdruck an. War es so wie in deinen Träumen?, wollte sie wissen. Mein Mund schien mit Löschpapier ausgekleidet zu sein. Ja, schnaufte ich,. aber es war besser, viel besser! Sie lächelte und krabbelte aus dem Bett. Sie sammelte ihr Negligee ein. Kurz darauf hörte ich sie im Badezimmer hantieren. Ich konnte das Gewesene noch gar nicht fassen. (weiterlesen…)
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