Doch auch wenn sie es getan hätte. ich glaube nicht, dass ich in meiner Lust, in meiner Steigerung, in meiner wilden Geilheit noch überhaupt zu stoppen oder hemmen gewesen wäre.
Hatte sie je solche Berührungen von meinem Sohn schon genossen, fragte ich mich groteskerweise, während ich genüsslich mit Zunge, Lippen und Zähne ihre weiblichen Formen erforschte, knetete und liebkoste. Wann war ihr aufgefallen, dass zur gleichen Zeit meine in ihrem Slip steckenden Finger sich leicht zu bewegen begonnen hatten, ihr eine feine und sanfte flächige Massage zu geben, noch gar nicht im Bestreben, ihren länglichen Schlitz zu öffnen, ihr Löchlein zu suchen. (weiterlesen…)
Ihre Rundungen erreichten, den feinen Ansatz ihrer Brüste, die wasserumschwappte Mulde zwischen ihrem festen Busen, der sich weißlich vom restlich brauen Körper abhob.
Schon hatte die Zunge die Streichel und Liebekoseeinheiten meiner Lippen verstärkt, ein Hauch von Berührung, Lippe und dann Zuge, nur auf der Spitze tanzend sie brüllte auf, sie stöhnte als ich ihren festen Nippel so zärtlich zu verwöhnen begann. Mit der Zunge umspielte ich den harten Nippel ihrer rechten Brust, umkreiste ihn, schob ihn vorsichtig herum, leckte ihn, um ihn alsdann auch mit meinen Lippen zu umschließen. (weiterlesen…)
Ihre Scham, ihre Weiblichkeit, ihr traumhaft bewaldeter Hügel, ihre beiden anderen Lippen mit festem Griff, aber dennoch unendlicher Zärtlichkeit, die ich auf meine Fingerkuppen legte, hielt ich sie so im Wasser in der Schwebe.
Ich fühlte so unbeschreiblich traumhaft, wie genau mein Mittelfinger entlang ihres Längsschlitzes immer noch unbeweglich nur auf ein Signal zu warten schien, sich vorsichtig zu bewegen, behutsam diese wunderbare Spalte zu teilen, zu fühlen, wie innerlich nass sie schon sein möge, die Nässe von außen her total ignorierend. (weiterlesen…)
Sie schrie kurz auf, sie sträubte sich heftiger unter Wasser aber so eng an meinen Körper herangedrängt, dass sie sich kaum bewegen konnte.
Sie schrie auf, als ich mit einem absichtlichen kräftigen Ruch die ganz Hand unter ihr Höschen geschoben hatte. Nicht mehr zaghaft, langsam und vorsichtig, sondern ihr zeigen wollend, was ich wollte, was ich mit ihr tun würde, mit oder ohne ihre Zustimmung. Das alles in eine feste Handbewegung gelegt. sie zitterte, sie schrie kurz auf, wie gesagt. (weiterlesen…)
Ich antwortete nicht, ich widersprach ihr nicht aber ich änderte auch nichts an meinem Verhalten. Die Finger hatten das Gummiband schon langsam und vorsichtig angehoben ich spürte ihr erregtes Zittern, sie stöhnte in mich hinein, sie schien sich winden zu wollen, doch war sie eingeklemmt wie in einem riesigen Schraubstock, gebildet aus Fliesenwänden und männlicher auf sie eindrückender Geilheit. Längst war ihr BH verrutscht, längst spürte ich ihre feinen und doch so harten Nippel in meine Brust drücken, ein Gefühl der Geilheit verbreitend noch mehr mich erregend, noch mehr daran arbeitend, dass meine harte Männlichkeit sich längst schon aus dem kleinen Slip gezwängt hatte. (weiterlesen…)
Was würde jetzt noch passieren? Ich war nicht nur gespannt, sondern immer noch so geil, dass mein Schwanz noch immer dick und fest aufragte.
Dann beugte sie sich zu mir runter und küsste mich. Sie öffnete ihren Mund und ließ die letzten aufgesaugten Tropfen in meine Mundhöhle fließen. Dann begann sie mit ihrer Zunge eine wilde Attacke auf meine Zunge auszuführen. Sie steckte ihre Zunge tief in meine Mundhöhle, und immer wieder und wieder vollführte ihre Zunge einen Tanz um meine. Ich hatte das Gefühl, als wolle sie mich mit ihrer Zunge ficken. (weiterlesen…)
Sofort stieß mein steifer Schwanz an ihre klatschnasse Möse. Mit einigen schlängelnden Bewegungen schaffte sie es, dass meine Latte in ihre Spalte hineinrutschte.
Ich stieß nach und war sofort bis zum Heft in ihr. Dann begann sie auf mir zu reiten, immer rauf und runter, immer schneller. Ich stieß immer wieder nach, so dass es gar nicht lange dauerte, bis ich das Zucken in meinem Schwanz spürte. Ich spürte, wie mein Saft immer höher stieg. Auch sie begann zu stöhnen. Ich konnte und wollte mich nicht zurückhalten, und dann schoss meine Fontäne in sie hinein. Laut musste ich meine aufgestaute Geilheit hinausstöhnen. (weiterlesen…)
Nun war alles klar, wir wollten es beide. Am nächsten Freitag nahm ich mir frei und freute mich schon auf das, was kommen würde.
Aus lauter Vorfreude stand mein Schwanz schon, wenn ich nur an das Bevorstehende dachte, und das war andauernd. Dann hörte ich, wie der Schlüssel ins Schloss gesteckt wurde und sich die Etagentür öffnete. Sie betrat die Wohnung, zog den Mantel aus und stellte ihre Tasche am Eingang ab. Dann hörte ich, wie sie schnell die Treppe zum Schlafzimmer hochkam. (weiterlesen…)
Das machte mich so geil, dass ich sofort meine Hose öffnete, meinen Schwanz herausholte und zu wichsen begann. Ich stellte mir dabei vor, sie von hinten zu nehmen.
Nach kurzen Zeit spritzte eine Ladung genau in ihr Höschen. Dieses Höschen legte ich dann am nächsten Freitagmorgen wieder in mein Bett. Am Abend, als ich heimkam, ging ich sofort ins Schlafzimmer, doch fand keine Botschaft von ihr. Ich war enttäuscht. Dabei war ich eigentlich schon geil geworden beim Gedanken an eine neue Überraschung. Was war zu tun? Ich wollte sie haben, und zwar sehr bald. (weiterlesen…)
Noch konnte alles Zufall sein, doch als ich abends nach Hause kam, war die Situation klar, denn unter der Bettdecke entdeckte ich einen mir unbekannten Slip.
Nun war eigentlich klar, was gespielt wurde. Es musste sich jetzt nur noch eine Gelegenheit ergeben, dann würde ich sie so richtig zwischennehmen. Doch ich wollte das Spiel noch fortsetzen, also wichste ich mir am nächsten Freitagmorgen eine große Ladung runter und ließ den Saft wie zufällig auf das Bettlaken spritze. Es ergab einen großen Fleck, der sicherlich noch feucht war und meinen Geruch hatte, als sie erschien. (weiterlesen…)
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