Hans sass auf Franz Mund, der seinen Anus leckte und wurde von Helga geblasen.
Karl spürte die Stösse von Franz im Nachbarloch, diese verstärkten seine Empfindungen noch, auch Franz nahm selig die zusätzliche Reibung durch Karls Aktivitäten wahr. Hans glaubte, er träume, als er an Po und Schwanz stimuliert zwischen dem Ehepaar hing. Als Karl den verklärten Blick von Hans wahrnahm klopfte er ihm auf die Schultern. Abklatschen, Stellungswechsel rief er ihm zu und zog sich aus der Frau. (weiterlesen…)
Zufrieden betrachte sie ihr Werk, machte auch eine kurze Lutschprobe und verkündete dann, er dürfe wieder ran.
Mir kommt schon wieder eine Idee, rutsch doch mal ein Stück runter Franz robbte bis sein Hintern auf der Bettkante lag. Dann setzte sie sich auf seinen nunmehr völlig glatten Schwanz und verkündete: dort fühlt er sich auch besser an. Karl fragte sie, ob der nicht auch sie mal in den Hintern vögeln wolle und Hans wollte sie blasen. (weiterlesen…)
Seufzend stieg sie dann runter, maulte alles muss man selber machen, dann muss das nächste Mal eben warten und sagte zu Franz, der inzwischen mit Rasierzeug da war:
dann leg Dich mal bequem Sie schäumte ihm Sack und Schwanz ein und begann dann geschickt, zunächst die Eier zu rasieren. Immer wieder zuckte und stöhnte Franz, weil es wegen der langen Haare ziepte. Stell Dich nicht so an und bleib mit dem Rasieren bei, dann tut es auch nicht mehr weh wies sie Franz zurecht. (weiterlesen…)
Aber ich nicht. Und ich meine es ernst. Wie zur Bestätigung bestieg sie Karl und forderte Hans auf, ihr den Schwanz in den Mund zu stecken. Franz wollte sie streicheln, aber sie schlug ihm auf die Hand.
Rasiert oder enthaltsam und sie begann Karl kräftig zu reiten. Ok ok, aber dann rasier Du mich lenkte Franz ein und nur den Schwanz bis zum Ansatz und die Eier. Etwas undeutlich, weil Hans schon in ihrem Mund steckte nuschelte Helga gleich, im Moment habe ich noch was zu tun, hol doch schon mal den Rasierer und dann zweideutig ich komme gleich. (weiterlesen…)
Mein lieber Schatz, es ist entschieden wandte sich Helga an Franz, ich hab mir´s schon immer gewünscht und jetzt im direkten Vergleich ist es mir klar geworden:
Ich werde nur noch rasierte Schwänze an mich ranlassen und erst recht blasen. Protestier nicht dämpfte sie seinen Einspruch Du hast ja die Wahl und kannst Dich, wenn Du weiter mitmachen möchtest ja gleich rasieren. Sonst vögel ich jetzt mit den Beiden und Du darfst nur zusehen und zu meiner Befriedigung suche ich mir einen rasierten Mann. Kannst dann ja wichsen, wenn Du´s nicht mehr aushältst. (weiterlesen…)
Er sah ihren leicht molligen aber wohlproportionierten Körper und die Tätowierung in Form eines Ornaments, das auf die völlig rasierte Möse hindeutet. Ein Gegenstück befand sich auf dem Rücken über ihren Pobacken.
Darf ich ihn auch mal benutzen fragte sie Karl und deutete auf Hans. Er steht zu Deiner Verfügung bestätigte der. Ob er steht, muss ich noch prüfen. Dreh Dich mal um! forderte sie Hans auf. Der wollte sich setzen, wurde aber von Karl herunter gedrückt. Leg Dich auf den Rücken und erwarte die Befehle von Herrin Helga Hans gehorchte. (weiterlesen…)
Gerötet und heftig atmend, dennoch so unterdrückt wirkend. Hab keine Angst …, versuchte ich sie mit weiteren honigsüßen Worten zu beruhigen, während längst schon mein Blick, meine Geilheit sich auf ihre gekrausten Haare konzentriert hatten, den dunkelrot und erhaben sich abzeichnenden Schlitz konzentriert hatte.
Wie sie ihre Weiblichkeit so nahe vor meinen Augen, meinen gierigen Lippen und meiner dürstenden Zunge sich mir wie auf dem Präsentierteller darbot. (weiterlesen…)
Nicht nur sanfte, vorsichtige und zarte verbale Einwürfe einbringen würde, die mich durch den immer eindeutigeren Beweis ihrer Unerfahrenheit und Unschuld eher nur noch mehr aufgeilten und anstachelten, denn hemmen und bremsen konnten.
Mit einem nicht ausgesprochenen Triumphschrei über meinen Lippen streifte ich ihren nassen Slip über die Knöchel ab. Porno Babe: dieses junge Mädchen, die Freundin meines Sohnes sie lag splitternackt vor mir. (weiterlesen…)
Bitte nicht. doch meinte sie es wirklich ernst, denn ihr Körper sprach ganz anders als ihr kurzer mündlicher Einwand. Ihre Hände zeigten keinerlei Anstalt, sich zu wehren, ihre Beine hatte sie schon längst vor mir zur Genüge gespreizt, der ich mit genießerischem Stöhnen ihren Slip gepackt hatte und langsam und so genussvoll ihre langen gebräunten Schenkel entlang hinunterzog. Nein nicht …, nochmals der verbale Versuch, das Abrutschen ihres Slips zu stoppen, der schon ihre Kniekehle passiert hatte. Das. dürfen Sie. (weiterlesen…)
Eine jede ihrer wunderbaren Brüste verwöhnte, hinein biss, ganz sanft und erotisch, auf dass ich ihr erregtes aber dennoch unterdrücktes Stöhnen genoss. dann meine Zunge in die Kuhle ihres Bauchnabels drückte, mit dem Kinn schon den Slip fühlend, der ihre Scham ach nur noch so mangelhaft bedecken konnte.
Weitere feine Küsse, sanfte Leckbewegungen, ein Antippen auf ihrem Unterleib. meinen Oberkörper immer mehr zwischen ihre Schenkel pressend, darauf achtend, dass sie nachgab, den anfänglichen Widerstand immer mehr aufgab, ihre Beine zu öffnen. (weiterlesen…)
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